24Jun/21

Video Learning At Massive Scale: Vodafone, Hilti, And Avon Use Fuse

Quelle: Weiterbildungsblog Autor: jrobes

Wie häufig bei Josh Bersin macht dieser Artikel kräftig Werbung für einen Anbieter. Hier ist es Fuse, eine britische „learning tech company“. Aber die Werbung wird eingerahmt von einigen Absätzen zum Video-based Learning und Knowledge Sharing, in denen der Autor Märkte und Trends wie immer gekonnt auf den Punkt bringt.

„Video, a medium that exploded since the launch of iPhone and YouTube, is now one of the most compelling ways to tell a story, explain a concept, and deliver high-quality instruction …“

„While formal learning is important, as much as 80% of the problem is local. If you find a way to unleash the experts in your company, many of your training problems solve themselves.“

Josh Bersin, 18. Juni 2021

Bildquelle: Hermes Rivera (Unsplash)

24Jun/21

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in im E-Learning-Team der Hochschule Niederrhein gesucht

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Im Ressort des Vizepräsidenten für Studium und Lehre der Hochschule Niederrhein ist am Standort Mönchengladbach zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in im E-Learning-Team (Lerntechnologien / Instructional Design / Mediendidaktik) zu besetzen. Die Vollzeitstelle ist auf zwei Jahre befristet. Eine Beschäftigung in Teilzeit ist möglich. Bewerbungen sind bis zum 16.07.2021 einzureichen.

24Jun/21

Ausschreibung: Open Data Impact Award 2021

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Der Stifterverband schreibt den Open Data Impact Award 2021 aus. Mit dem Award verleiht der Verband gemeinsam mit dem Magazin DUZ im Rahmen seiner Initiative „innOsci – Forum offene Innovationskultur“ einen Preis, um Open Data in der Wissenschaft zu stärken. Der Preis ist auf mindestens drei Jahre angelegt. Insgesamt werden drei Förderpreise in einer Höhe von 15.000, 10.000 und 5.000 Euro verliehen. Bewerbungen sind bis zum 15.08.2021 einzureichen.

24Jun/21

[presentation] Open Tools and Methods to support the development of MOOCs #imoox #mooc #emoocs2021

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

At this year EMOOCS conference, virtually „in“ Potsdam, we contribute to the experience track with a publication about „Open Tools and Methods to support the development of MOOCs„. Here you can find our prerecorded talk. Thanks a lot for the interesting questions during the session.

see:

23Jun/21

Unterstützung für das Projektteam „KuDiKo“ an der Hochschule Koblenz gesucht

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Die Abteilung Hochschulentwicklung der Hochschule Koblenz sucht Verstärkung für ihr Projektteam „KuDiKo“ und hat dazu sechs Vollzeitstellen ausgeschrieben. Mit dem Projekt werden verschiedene Maßnahmen zur Entwicklung einer Kultur der Digitalität umgesetzt. Alle Stellen sind in der Entgeltgruppe 13 TV-L eingeordnet und projektbedingt bis 31.07.24 befristet. Bewerbungen sind noch bis 05.07.21 möglich.

23Jun/21

vhscast051: Was macht eigentlich Joachim Sucker?

Quelle: Weiterbildungsblog Autor: jrobes

Das Kürzel im Titel kündigt eine weitere Folge des vhscast, des „Podcast zur Digitalisierung in der Erwachsenenbildung“, an. In dieser Episode (23:35 Min.) spricht Caroline Baetge mit Joachim Sucker, der die Volkshochschulen schon lange auf ihrem Weg in die Digitalisierung begleitet. Die Themen, die Joachim Sucker mitbringt, sind (natürlich) Bienen und der beeMOOC, dann ein weiterer MOOC für Ältere zum Thema Digitales sowie das Stichwort „Dritte Orte“. Mir hat insbesondere die Herangehensweise an die Entwicklung eines MOOC bzw. Online-Kurses gefallen: einen Kurs nicht als Experten oder Wissende zu gestalten, sondern als Fragende.
Caroline Baetge, Gespräch mit Joachim Sucker, vhscast051, 9. Juni 2021

23Jun/21

Tell me how you learn: „Maschinen haben kein Bewußtsein und werden auch keines entwickeln.“

Quelle: Weiterbildungsblog Autor: jrobes

E-Learning-Anbieter time4you pflegt schon seit einiger Zeit eine kleine YouTube-Reihe mit dem Titel „Tell me how you learn“. Das sind kurze Gespräche mit BildungsexpertInnen zu Fragen des digitalen Lernens. Das reicht von Einschätzungen des Marktes bis zu Einblicken in persönliche Vorlieben. Reinhard Karger, Unternehmenssprecher am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz in Saarbrücken (DFKI) zum Beispiel betont im hier verlinkten Video noch einmal den Werkzeugcharakter von Künstlicher Intelligenz und freut sich auf den Moment, wo er mit Wikipedia in einen richtigen Wissensdialog eintreten kann. Das Gespräch, by the way, wurde schon im letzten Jahr aufgenommen, aber, wenn ich es richtig sehe, erst im Mai 2021 online gestellt.
time4you (Ulrike Reinhard, Gespräch mit Reinhard Karger) YouTube, Mai 2021

22Jun/21

Entdecken Sie unsere neue Themenseite „Hochschulbildung in der Corona-Pandemie“

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

In der Pandemie-Entwicklung stehen die Zeichen allmählich auf Öffnung. Die Hoffnung ist groß, dass das Wintersemester 2021/2022 kein reines Online-Semester mehr sein wird. Zugleich stellt sich die drängende Frage, welche Erkenntnisse aus der Krise für die zukünftige Gestaltung der Hochschullehre gewonnen werden konnten. Seit dem ersten Online-Semester im Frühjahr 2020 hat e-teaching.org die aktuellen Entwicklungen kontinuierlich mit Informationen und Weiterbildungsangeboten begleitet. Auf der neuen Themenseite haben wir Ihnen diese vielfältigen Inhalte strukturiert zusammengefasst.

22Jun/21

Personalisierte Kompetenzentwicklung: Technologie, Erfolgsfaktoren, Spannungsfelder

Quelle: Weiterbildungsblog Autor: jrobes

Wo hört das standardisierende Lehren auf, und wo fängt das selbstregulierte Lernen an? Und ist das differenzierende Zuweisen von Ressourcen, Aufträgen und Vertiefungen schon personalisiertes Lernen, wie es heute an vielen Stellen heißt? Die Zusammenstellung, die Christoph Meier hier vorstellt, lädt jedenfalls zum Nachdenken ein und stellt einige Einordnungen auf den Prüfstand. Das ist wichtig, um das Spektrum an Lernwegen im Blick zu behalten, aber vor allem, um Rolle und Aufgaben von Bildungsverantwortlichen zu diskutieren. Dazu gehört auch, nicht nur das informelle, eigenverantwortliche Lernen zu feiern, sondern die Spannungsfelder zwischen persönlichen (Lern-)Interessen und organisationalen Erfordernissen immer wieder zu thematisieren.

Bildquelle: Christoph Meier (in Anlehnung an Euler 2018)

Christoph Meier, scil/ Blog, 19. Juni 2021

Bildquelle: Andrew Neel (Unsplash)

21Jun/21

In Online Ed, Content Is No Longer King – Cohorts Are

Quelle: Weiterbildungsblog Autor: jrobes

Die Autorin plädiert in diesem Artikel für „cohort-based courses (CBCs)“, die sie wie folgt beschreibt: „interactive online courses where a group of students advances through the material together — in “cohorts” — with hands-on, feedback-based learning at the core.“ Aus ihrer Sicht antwortet das Format auf zwei Herausforderungen: zum einen auf den Überfluss an frei oder für kleines Geld verfügbaren Lerninhalten, von YouTube bis Udemy. Darauf bezieht sich auch der Titel „content is no longer king“. Zum anderen auf die Beobachtung, dass das alleinige Lernen mit solchen Inhalten nicht so richtig erfolgreich zu sein scheint. Damit verweist sie auf die bekannten Abbruchraten, mit denen viele Kurs- bzw. MOOC-Plattformen kämpfen.

Es gibt, so die Autorin, nicht nur didaktische, sondern auch finanzielle Gründe für „cohort-based courses“. Denn Teilnehmer sind durchaus bereit, für den Austausch mit Peers und Lehrenden zu zahlen, was dann auch Letztgenannten wieder zugutekommt.

Zusammengefasst: Die Argumente sind gut nachvollziehbar. Auch „Learning Circles“, „lernOS“ und „Working Out Loud“ setzen ja auf Formen des „cohort-based learning“. Ich betone hier das „learning“, weil die Autorin sich im Artikel auch für das eigene Unternehmen, „the first platform for cohort-based courses“, stark macht.
Wes Kao, Future, 15. Juni 2021

Bildquelle: Austin Distel (Unsplash)